„breakfast epiphanies“ ist das zweite ganze album der großen berliner musikhoffnungsträger kate mosh und ein perfekter nachfolger für die ep „4 a.m. and it´s already hell“, nicht nur vom album titel. die ep, die im letzten jahr als vorgeschmackgeber erschienen ist hat ganz klar die entwicklung vorgegeben. mehr und mehr weg von den queren rockstücken, hin zum indiepop. Aber es bleibt dabei, intensiv und kreativ. Das ist das was sich gerade in meinem CD-Player bewegt. die großen deutschen musikmagazine überschlagen sich regelrecht mit lobeshymnen und ich steige gerne mit ein und tue das gleiche. mit abstand ist diese platte das beste, was mir in den letzten monaten in die ohren gekommen ist. mitsingend, mitstampfend und komische seitenblicke inklusive. sie ist perfekt zum zähne putzen. die platte ist ein fest, energie pur. es ist zu hören, dass vieles live eingespielt worden ist und ja das heißt, eine ganz dicke liveband, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
wenn wir in england wären? hach, und dann? ja, und dann? also genaures weiß man nicht, nur das sie als deutsche band, nicht deutsch klingen. england ist ja nun auch nicht soweit weg und die letzte tour gemeinsam mit sometree über die insel war ja auch mehr als erfolgreich.